1.9.2021 Neue Technik – Autopilot und Geber

Vom 31.8.-1.9. baut die im Ergebnis sehr zu empfehlende Fa. Belcon aus Rijeka einen Raymarine Evolution Autopiloten incl. Aufrüstung der gesamten Mechanik rund um das Ruder ein. Viel professionelle Arbeit wurde geleistet und bei der Gelegenheit auch noch ein neuer Geber von Airmar eingebaut.

31.7.2021 – zurück nach Opatija

Die Wetterprognosen kündigen ein Gewitterrisiko für den Nachmittag und vor allem die darauf folgenden Tage an. Es nähert sich eine Kaltfront mit folgendem Bodentrog – Gewitter und Niederschläge / wechselhaftes Wetter möchten wir in der Marina abwettern. Und so heißt es um 1030 “Anker auf”, um am Mittag in Icici (Opatija) zu sein.

30.7.2021 – neue Segel setzen

Wir setzen vor Opatija die neuen Segel der OpenToBe und nehmen Kurs auf die Ankerbucht Kijak auf der Insel Krk. Die Segel stehen perfekt, das durchgelattete Groß mit gutem Twist gibt ordentlich Speed, ebenso die senkrecht gelattete Genua. Der Segelmacher hat beste Arbeit geleistet.

Am Nachmittag fällt der Anker in der Bucht. Schön dort, wenngleich die Privatpartys mit extrem lauter Musik bis 0300 morgens etwas gegen diese Bucht in Zukunft sprechen.

21.6.2021 – Von Supetarska in die Ankerbucht Sturic Beach

Die Buchten im Norden der Insel Rab sind für ihren Sandgrund und die -strände bekannt. Der Anker fällt um 1115 in der Sturic Beach mit Blick auf die gegenüber liegende ehemalige Gefängnisinsel Otok Sveti Grgur. Goli Otok, die berüchtigte Gefängnisinsel für politische Häftlinge bis 1988 liegt daneben. Landschaftlich top.

Blick nach Krk

18.6.2021 – von Uv. Gozinka in die Altstadt Rab

Nach 4 Tagen vor Anker geht es heute in die ACI Marina der Altstadt Rab. Man kann auch direkt an der Kaimauer der Altstadt liegen, was wir aber aus verschiedenen Gründen trotz aktueller Schwachwindlage nicht bevorzugen. Eine wesentlich sichererer Liegeplatz in der ACI Marina ist einer davon, vorbeilaufende Angetrunkene in der Nacht ein weiterer. Bei starkem Wind wäre die Kaimauer zudem unsicher und vor allem bei Bora davon abzuraten. Die mehr als 2000 Jahre alte Altstadt des Römischen Dalmatia lohnt sich in jeder Hinsicht, vor allem da nach wie vor wenig los ist – je doch genug Leben im Ort, so dass auch die top Konobas und Restaurants geöffnet und frequentiert sind.