Wir ankern wieder in der Supetarska Draga. Auf diesem Törn leben wir das, was auch zum gelassenen Segeln hinzugehören kann. Einfach irgendwo den Anker fallen lassen und lange bleiben: Arbeiten, Schwimmen, Relaxen. Wir treffen Bootsfreunde und sind noch am Vortag bei Nachbarn auf der Motoryacht eingeladen, genießen die recht einsamen Ankerplätze fernab der Hotspots in der Hochsaison und die Küche der besten Restaurants im Kvarner zu sehr fairen Preisen. Wir produzieren Wasser und Strom, backen wieder Brot – alles im Einklang.









































































































































































































































































































